Arbeitslosenunterstützung für selbstständige Unterhaltungsarbeiter (Ach) ist im Gange

Aussicht

Inps nimmt mit der Veröffentlichung des Rundschreibens und der Eröffnung des Antragsverfahrens über die Website des Instituts das Arbeitslosengeld für selbstständige Unterhaltungsarbeiter, ALAS genannt, in Betrieb.

Der neue Schutz, der auf Initiative des Kulturministeriums und des Ministeriums für Arbeit und Sozialpolitik geschaffen wurde, richtet sich an speziell identifizierte Selbständige im Unterhaltungssektor, für unfreiwillige Arbeitslosigkeit, die für unfreiwillige Kündigungsereignisse ab dem 1. Januar 2022 vorgesehen ist, eingeführt durch das Support-bis-Dekret (Artikel 66 des Gesetzesdekrets vom 25. Mai 2021, Nr. 73, umgewandelt mit Änderungen durch das Gesetz vom 23. Juli 2021, Nr. 106).

Das für maximal 6 Monate gezahlte Arbeitslosengeld beträgt 75 % des durchschnittlichen Monatseinkommens (errechnet aus dem Vergleich des sozialversicherungspflichtigen Einkommens des Jahres der Beendigung der letzten selbstständigen Tätigkeit und des Vorjahres, für die Anzahl der Beitragsmonate oder Bruchteile davon im selben Beobachtungszeitraum). Der Antrag kann online auf der Website des Instituts www.INPS.it mit bereits aktivem Zugang für Benutzer angefordert werden.

„Ein weiterer Schritt nach vorn bei der Umsetzung der neuen Wohlfahrtsunterhaltung“, kommentiert Kulturminister Dario Franceschini. "Dank des Engagements von INPS und dem Arbeitsministerium - fügt Franceschini hinzu - tritt Alaska endlich in Kraft, die neue Versicherungsbeihilfe für die unfreiwillige Arbeitslosigkeit von selbstständigen Unterhaltungsarbeitern, die vom Kulturministerium nach sorgfältigem Zuhören und Festlegen festgelegt wurde Gespräche mit Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden. Diese neue Maßnahme wird seit Jahren erwartet und füllt eine Lücke für viele Kategorien von Kunst und Unterhaltung, die stark von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sind.“

„Ein weiterer Schritt zum Schutz von Arbeitnehmerkategorien, die bisher nicht durch soziale Sicherheitsnetze abgedeckt waren, wurde erreicht und umgesetzt – erklärt der Präsident von INPS Pasquale Tridico –, bei dem die enge Zusammenarbeit zwischen Institutionen und Verwaltungen entscheidend war. Bereits heute ist es möglich, Alas-Schutz auf unserem Portal zu beantragen und damit einem Sektor von hohem Wert für die Kultur und Wirtschaft unseres Landes eine neue Dienstleistung zu erbringen. Das Institut schafft somit weiterhin innovative Werkzeuge, um einen schnellen und flexiblen Zugang zu Diensten zu ermöglichen und eine neue Wohlfahrt auf der Grundlage echter Universalität zu schaffen.

Die Empfänger der neuen ALAS-Zulage sind insbesondere Selbständige, die für eine befristete künstlerische oder technische Tätigkeit arbeiten, die direkt mit der Produktion und Durchführung von Shows verbunden ist (Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a) des Gesetzesdekrets n. 182/1997), sowie befristete Selbständige, die Tätigkeiten ausserhalb der in Artikel 2, Absatz 1, lett. a) und Selbständige, die „musikalische Tätigkeiten ausüben“, gemäß Artikel 3, Absatz 98 des Gesetzes Nr. 24 was:

a.         zum Zeitpunkt der Antragstellung in keinem laufenden Arbeitsverhältnis, gleich welcher Art, ob selbstständig (einschließlich des Kooperationsverhältnisses) oder nachgeordnet (befristet und/oder unbefristet) stehen.

b.         sind zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Leistung und während des gesamten Zeitraums des Bezugs der Entschädigung weder Inhaber von direkten Rentenleistungen noch von der „sozialen APE“.

c.         sind zu Beginn des Dienstes und während des gesamten Zeitraums des Bezugs der Zulage keine Empfänger von Einkünften aus der Staatsbürgerschaft.

d.         ab dem 1. Januar des Jahres vor dem Abschluss des letzten selbstständigen Arbeitsverhältnisses mindestens fünfzehn Tage an Beiträgen an die Entertainment Workers Pension Fund gezahlt oder gutgeschrieben haben, einschließlich aller fiktiven oder gutgeschriebenen Beiträge für Mutterschaftszeiten.

e.         im Jahr vor der Antragstellung ein Einkommen von höchstens 35.000 Euro haben.

Die Arbeitsanweisungen für die Beantragung der Entschädigung sind im INPS-Rundschreiben Nr. 8 vom 14. Januar 2022.

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