Mipaaf: Abschlusserklärung der G20 Landwirtschaft genehmigt?

Aussicht

Die G20-Landwirtschaft endete und die Minister verabschiedeten vom 17. bis 18. September 2021 in Florenz die Abschlusserklärung, in der die Verpflichtung zur Erreichung der Ernährungssicherheit im Kontext der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Wirtschaft, Soziales und Umwelt bekräftigt wurde. Um nachhaltige und widerstandsfähige Ernährungssysteme zu gewährleisten, bekräftigten die G20-Minister ihren Wunsch, das Ziel der Hungerlosigkeit zu erreichen, das auch durch die Folgen von Covid-19 bedroht ist. Trotz der Produktionssteigerung leidet tatsächlich noch immer ein Viertel der Weltbevölkerung unter Ernährungsunsicherheit.

Klimawandel, extreme Wetterereignisse, Parasiten, Tier- und Pflanzenkrankheiten und Schocks wie die Covid-20-Pandemie erfordern für die G19-Minister koordinierte und wirksame Reaktionen. Insbesondere wurde beschlossen, keine ungerechtfertigten restriktiven Maßnahmen zu ergreifen, die zu extremen Schwankungen der Lebensmittelpreise auf den internationalen Märkten führen und damit die Ernährungssicherheit gefährden könnten.

Mit der Unterzeichnung des Abschlusskommuniqués, auch bekannt als "Florenz-Nachhaltigkeitscharta", möchten die Minister die Zusammenarbeit zwischen den G20-Mitgliedern und den Entwicklungsländern in den Bereichen Ernährung und Landwirtschaft stärken, um Wissen zu verbessern, Wissen auszutauschen und zur Entwicklung der am besten geeigneten internen Produktionskapazitäten beizutragen Bedürfnisse und trägt zur Widerstandsfähigkeit und Erholung der Landwirtschaft und der ländlichen Gemeinschaften bei.

SCHLUSSERKLÄRUNG

Mipaaf: Abschlusserklärung der G20 Landwirtschaft genehmigt?

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